Corona Schutzmasken im Alltag und das Problem ihrer Entsorgung – werden sie zur Virenschleuder?

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Corona Schutzmasken im Alltag und das Problem ihrer Entsorgung – werden sie zur Virenschleuder?

Aufgrund der Coronakrise gilt ab Ostern die Maskenpflicht in ganz Österreich – in allen Supermärkten,
Geschäftslokalen, Drogerien, Behörden, in öffentlichen Verkehrsmitteln und überall dort, wo Menschen
auf engerem Raum zusammentreffen. Das Tragen von Schutzmasken wird also die meisten
Arbeitsplätze betreffen und wie selbstverständlich zum Alltag gehören. Doch wie wird mit dieser neuen
Situation und einer regelrechten Flut von Masken umgegangen werden? Wie soll man diese am besten
entsorgen, damit sie nicht selbst zur Virenschleuder werden?


Einweg-Masken aus Papier oder Vlies


Der einfache Mundschutz aus Papier oder Vlies ist nur für den Einmalgebrauch konzipiert, denn sobald
die Maske durchfeuchtet ist, nützt sie nichts mehr. Durch die abgegebene Atemluft sammeln sich
Bakterien, Viren und Keime auf der Oberfläche und dringen nach einer gewissen Zeit leider hindurch.
Die Mundschutzmaske sollte dann entsorgt werden.

Krankheitserreger leben weiter auf den Oberflächen


Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt, können Viren jedoch lange Zeit auf
Oberflächen überleben
– auf Papier und Pappe mindestens 24 Stunden, auf Kunststoff oder Stahl sogar
mindestens 72 Stunden. Weggeworfene Schutzmasken werden damit zum echten Problem und können
andere Menschen infizieren. Besonders gefährdet sind Reinigungskräfte, die tagtäglich mit Abfällen in
Berührung kommen, aber letztlich betrifft es jeden Bürger. Wie kann hier die notwendige Hygiene
aufrecht erhalten werden, um Menschen vor zusätzlicher Ansteckung zu schützen?


MaskBox – Die UV-Licht-Box, die Viren und Bakterien abtötet


Schon seit Jahren ist bekannt, dass UV-Licht 98% der Bakterien und Viren abtötet. Denn die kurzwellige Strahlung zerstört die Nukleinsäure der pathogenen Mikroorganismen und macht sie somit
unschädlich. Mittlerweile wird die Desinfektion mit UV-Licht schon erfolgreich im OP-Bereich, in Laboren, in der Lebensmittelproduktion und vielen anderen Bereichen angewandt, wo


Krankheitserreger unbedingt vernichtet werden müssen.
Dieses Wirkungsprinzip macht sich auch die MaskBox zunutze. Sie ist ein spezieller Abfallbehälter für
Schutzmasken, die darin nicht nur sicher aufbewahrt, sondern gleichzeitig auch durch UV-Strahlung keimfrei gemacht werden.
Das Aufstellen und Einrichten einer MaskBox erfolgt sehr schnell und unkompliziert. Sie benötigt lediglich einen Anschluss an eine Steckdose und schon wird im Inneren der Box dauerhaft UV-Licht ausgestrahlt. Ist sie voll, kann der Müllsack einfach ausgetauscht werden – ganz ohne Angst vor einer
Ansteckung.


Keimfreie Masken-Entsorgung für Supermärkte, Geschäfte, Unternehmen und Arztpraxen


Gerade an Orten, wo viele Menschen aufeinandertreffen, ist die hygienische Beseitigung von
Mundschutz äußerst wichtig, um die Ansteckungsgefahr zu verringern. Offene und ungeschützte


Abfallbehälter können hier eine Gefährdung für die Gesundheit darstellen. Beispielsweise besteht das
Risiko, dass der Inhalt umgekippt und verstreut wird. Außerdem kommen Reinigungskräfte täglich in Kontakt mit den gebrauchten Masken und setzen sich dadurch einem unnötigen Ansteckungsrisiko aus.


MaskBox hingegen bietet eine sichere und keimfreie Entsorgungsmöglichkeit für Schutzmasken aller
Art. Mit dem Kauf einer UV-Licht-Box verbessern Sie außerdem die Reputation Ihres Unternehmens,
denn Sie zeigen, dass Ihnen die Gesundheit Ihrer Angestellten, Patienten oder Kunden am Herzen liegt. Mit MaskBox erzielen Sie bestmöglichen Schutz und höchste Hygienestandards.

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